„Die Bürocomputer wurden hier weggebracht. Man hat uns den Zugang zu den Konten entzogen. Kurz gesagt: Es war ein einziges Chaos.“

Das sind die Worte von William Enrique — nicht von einem Kritiker, nicht von einem politischen Gegner. Vom Präsidenten selbst. Vom Mann, der einen Monat zuvor mit dem Versprechen gewählt worden war, endlich Ordnung zu schaffen.


Ein Monat danach — und nichts ist übergeben worden

Am 7. März 2026 stimmte die Eigentümerversammlung des Centro Comercial Cita in Maspalomas, Gran Canaria, für einen historischen Bruch: Die alte Junta de Gobierno, die das Einkaufs- und Gewerbezentrum rund dreißig Jahre lang kontrolliert hatte, wurde vollständig abgewählt. William Enrique gewann die Wahl mit klarer Mehrheit.

Teamwork. Transparenz. Aufklärung. Das waren seine Versprechen.

Einen Monat später ist kein formeller Übergabeprozess abgeschlossen. Bankkonten waren nach letztem Stand nicht zugänglich. Schlösser nicht ausgetauscht. Über eine Million Euro nicht lokalisierbar.

Der alte Administrator behielt faktisch die Kontrolle. Und der einzige Junta-Vertreter, der aktiv auf Dokumentation gedrängt hatte, legte der Secretario en funciones — das provisorische Amt des Schriftführers bis zur nächsten Junta — am 6. April sein Amt nieder, weil die Arbeit schlicht nicht möglich war.

Das Centro Comercial Cita liegt im Herzen von Playa del Inglés, im Zentrum der Tourismuszone von Maspalomas. Über hundert Eigentümer — viele davon internationale Investoren und Expats, die nicht dauerhaft auf Gran Canaria leben — sind auf eine funktionierende Gemeinschaftsverwaltung angewiesen. Was sie stattdessen bekamen, ist eine Chronik des Versagens.


Die Computer — verschwunden, Anzeige fehlt

Am 31. März 2026 informierte Präsident William Enrique die neue Junta. Die Mitteilung war knapp und alarmierend: Die Computer der Gemeinschaft seien aus dem Büro entfernt worden — Williams Originalformulierung in der WhatsApp-Mitteilung lautet «se llevaron los ordenadores».

Das ist kein gewöhnlicher Datenverlust. Die alte Junta wurde nach knapp dreißig Jahren an der Macht abgewählt — mit dem ausdrücklichen Ziel, Rechenschaft einzufordern und zu prüfen, ob Unregelmäßigkeiten stattgefunden haben.

Genau dafür wären diese Daten notwendig gewesen: Buchführung, Vertragsunterlagen, interne Korrespondenz, Zahlungsbelege. Mit dem Verschwinden der Geräte ist diese Möglichkeit ernsthaft gefährdet — möglicherweise unwiederbringlich. Das ist kein technisches Problem. Das ist — rechtlich wie journalistisch — ein schwerwiegender Befund.

Was fehlte: eine polizeiliche Anzeige. Fast vier Wochen nach dem Machtwechsel war noch keine Strafanzeige bei der Policía Local oder dem Cuerpo Nacional de Policía eingegangen. Auch ein formelles Burofax an den alten Administrator, der zum Zeitpunkt des Verschwindens noch Zugang zum Büro hatte, wurde nicht versandt.


Die Konten — gesperrt, eine Million unauffindbar

Dieselbe Mitteilung vom 31. März enthielt eine zweite Information: Der Zugang zu den Gemeinschaftsbankkonten war blockiert. Die neue Junta konnte nicht auf die Finanzen der Gemeinschaft zugreifen.

Rechnungen wurden weiterhin von den abgewählten Köpfen bezahlt, Dienstleister weiterhin von ihnen verwaltet — ohne jede Kontrolle oder Genehmigung durch die neue Führung.

Schlimmer noch: Über eine Million Euro waren nicht lokalisierbar. William Enrique beschrieb die Lage in einer schriftlichen Mitteilung vom 31. März so:

„Es gibt eine Zahl von einer Million und etwas Euro, von der Enrique sagt, er wisse nichts darüber. Aber als Bargeld ist es jedenfalls nicht vorhanden. Niemand kann das erklären.“

Niemand. Nicht einmal der Präsident selbst.

Fast vier Wochen nach dem Machtübergang hatte die neue Führung keinen Zugriff auf die Finanzen, und die alte Verwaltung hatte keine Rechenschaft abgelegt.

Die Gemeinschaft des C.C. Cita unterliegt der Ley de Propiedad Horizontal — diese verpflichtet den scheidenden Verwalter zur vollständigen und unverzüglichen Übergabe aller Unterlagen, Konten und Zugangsdaten. Zum Stand der letzten verfügbaren Informationen war davon nichts erfolgt.


Was das Colegio de Administradores vorschreibt — und was im C.C. Cita nicht geschah

Das Colegio de Administradores de Fincas legt für den Übergabeprozess klare Fristen fest: Innerhalb von 10 Tagen müssen die für den laufenden Betrieb notwendigen Unterlagen übergeben werden — Eigentümerliste, Kontodaten, laufende Verträge, Protokollbücher. Weitere Dokumente wie der Jahresabschluss folgen innerhalb von 45 Tagen. Der Bankzugang ist durch formelle Unterschriftsänderung beim Kreditinstitut unverzüglich zu übertragen.

Ein Burofax an den alten Administrator gilt als Mindeststandard.

Nichts davon war bis zum 31. März — fast vier Wochen nach dem Machtwechsel — geschehen. Das Colegio wurde nicht eingeschaltet — dabei wäre genau das seine Aufgabe gewesen.


Noch immer an der Macht — der alte Administrator

José Hernández Pérez, bekannt unter dem Firmennamen Adhover, war jahrelang Administrator des Centro Comercial Cita. An der Junta vom 7. März 2026 wurde die Jahresrechnung 2025 von der Mehrheit der Eigentümer abgelehnt.

Bis Ende März war Adhover de facto noch immer im Amt. Er kontrollierte die Zugangsdaten zu den Bankkonten. Die Schlösser zum Büro waren zu diesem Zeitpunkt nicht gewechselt.

Weder ein formelles Abberufungsschreiben noch ein Burofax wurde an ihn versandt.

Für die mehr als hundert Eigentümer — darunter viele internationale Immobilieninvestoren und Expats, die nicht dauerhaft in Maspalomas oder Playa del Inglés wohnen — ist dies keine abstrakte Rechtsfrage. Ihre laufenden Kosten, ihre Verträge, ihre Sicherheit in der Anlage: All das lag in Händen einer Verwaltung, die die Eigentümerversammlung einen Monat zuvor abgelehnt hatte.


Das fehlerhafte Protokoll — Ablehnung als Zustimmung protokolliert

Am 25. März 2026 erhielt der Sekretär den Entwurf des offiziellen Protokolls der Junta-Versammlung vom 7. März — erstellt von Adhover selbst, dem Mann, der abgewählt worden war. Der Entwurf enthielt schwerwiegende Fehler:

1. Abstimmungsergebnis falsch dargestellt. Die Jahresrechnung 2025 wurde laut Protokollentwurf „mehrheitlich genehmigt“. Das ist falsch. Nach den CITA News vorliegenden Informationen wurde die Jahresrechnung klar abgelehnt.

2. Kosten des alten Präsidenten fehlen. Im Protokoll nicht erwähnt: Repräsentationskosten des ehemaligen Präsidenten in Höhe von 14.400 Euro sowie eine Doppelzahlung an den Administrator — 10.200 Euro für die Prüfung der eigenen Jahresrechnung und zusätzlich 11.466 Euro für Verwaltungsleistungen.

3. Beschluss ohne Erinnerung. Das Protokoll enthält eine „einstimmige Resolution“ zur Vergabe einer elektronischen Vollmacht. Der Sekretär hat keine Erinnerung an eine entsprechende Diskussion oder Abstimmung. Die spätere Erklärung: „vorsorgliche Sicherheitsmaßnahme.“

4. Fehlende Koeffizientenangaben. Stimmergebnisse mit Eigentumskoeffizienten wurden nur für die Präsidentenwahl aufgeführt, nicht für die übrigen Abstimmungspunkte — obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ein Protokoll, das eine Ablehnung als Zustimmung festhält, ist kein Formfehler. Ein fehlerhaftes Protokoll — ob durch Versehen oder Absicht — gefährdet die Grundlage aller weiteren rechtlichen Schritte: Verträge, Beschwerden, Haftungsfragen. Es kann einer späteren Überprüfung nicht standhalten.

Bemerkenswert: Die vom Präsidenten beauftragte Anwältin Eugenia Talavera Plata bestätigte die Fehler in einer schriftlichen Antwort selbst. Das Protokoll stamme von der alten Verwaltung, man könne es „nicht direkt ändern“ — räumte aber ein: „Coincidimos en que es un punto clave“ — man stimme zu, dass die Abstimmung über die Jahresrechnung korrekt reflektiert werden müsse.

Und weiter: Man wolle das Dokument „schnell herausgeben“, um die nächste Junta einberufen zu können. Ein Protokoll, das nach eigenem Eingeständnis fehlerhaft ist, als Grundlage für weitere Beschlüsse zu verwenden — das ist eine bewusste Entscheidung, dokumentiert in schriftlicher Form.


Die Rolle von Eugenia Talavera Plata — und der Interessenkonflikt

Seit dem 7. März übernahm Eugenia Talavera Plata de facto die Steuerung des Übergabeprozesses, ohne dass dies in einem Organ der Gemeinschaft beschlossen worden wäre. Talavera Plata ist externe Anwältin, vom Präsidenten beauftragt, ohne gewählte formelle Funktion in der Junta.

Am 13. März teilte sie dem Sekretär in einem persönlichen Gespräch mit, sie beabsichtige, sich bei der nächsten Junta General als Administradora zur Wahl zu stellen — also die Stelle bezahlt zu übernehmen, deren Aufgaben sie bereits ausübte. Diese Absicht wurde von Talavera Plata bis Redaktionsschluss nicht dementiert.

Das Wohnungseigentumsrecht und die Statuten der Gemeinschaft legen klar fest, wie ein Übergabeprozess zu erfolgen hat und welche Organe zuständig sind. Die Konzentration aller Übergabeaufgaben in einer einzigen externen Person, ohne Rechenschaftspflicht gegenüber den gewählten Organen, entspricht nicht diesem Rahmen.


54 Fragen, keine Antwort

Kurz darauf wurde bei Eugenia Talavera Plata eine formelle Rechenschaftsanfrage eingereicht. 54 Fragen. 13 Kategorien. Verschwundene Computer, gesperrte Bankkonten, die fehlende Million, Kontakte mit der alten Verwaltung, laufende Verträge, Personalverpflichtungen, Versicherungen, Steuerpflichten, die elektronische Vollmacht, das Protokoll — und ob die für den 18. April 2026 einberufene Junta General Extraordinaria auf einer formal korrekten Grundlage steht.

Frist: 3. April 2026. Der 3. April kam. Und verging. Keine schriftliche Reaktion. 54 Fragen. Keine einzige beantwortet.


Der Rücktritt

Am 6. April 2026 legte der Sekretär sein Amt nieder. Die Begründung war sachlich — und eindeutig:

Nach einem Monat im Amt lagen kein Eigentümerkataster, kein Sitzungsprotokollbuch, keine Aufnahme in interne Kommunikation und keine Antwort auf schriftliche Anfragen nach Artikel 38 der Ley de Propiedad Horizontal vor. Das Amt auszuüben war faktisch nicht möglich.

Der Rücktritt ist das Eingeständnis eines gescheiterten Übergabeprozesses. Er ist nicht das Ende der Geschichte — er ist ein Datenpunkt in einer längeren Dokumentation.


Die Einberufung — und was sie ermöglicht

Am 6. April 2026 — demselben Tag, an dem der Sekretär sein Amt niederlegte — unterzeichnete William Enrique Reyes die offizielle Einladung zur Junta General Extraordinaria vom 18. April. Zwölf Tage Vorlauf.

Das Gesetz erlaubt es. Die Ley de Propiedad Horizontal schreibt für außerordentliche Juntas keine Mindestfrist vor — nur, dass die Einladung so früh ergeht, dass alle Beteiligten Kenntnis erlangen können. Ob zwölf Tage dafür ausreichen, ist eine Frage, die die Einladung nicht stellt. Ob und wie sie internationale Eigentümer — von denen viele dauerhaft außerhalb Spaniens leben — tatsächlich erreicht hat, ist nicht dokumentiert. Die LPH schreibt die Zustellung an den in Spanien angegebenen Wohnsitz vor; fehlt dieser, gilt der Aushang am Objekt als rechtsgültige Benachrichtigung.

Hinzu kommt die Struktur der Einberufung: erste Einberufung um 9:30 Uhr, zweite Einberufung um 10:00 Uhr — dreissig Minuten später, am selben Ort, am selben Tag. Die zweite Einberufung braucht kein Quorum. Sie ist mit jedem Anwesenden gültig, unabhängig davon, wie viele Eigentümer der Gemeinschaft vertreten sind.

Punkt 3 der Tagesordnung: Wahl eines neuen Administrators/Schriftführers.


Was auf dem Spiel steht

Das Centro Comercial Cita ist kein kleines Einkaufs- und Gewerbezentrum. Es liegt mitten in Playa del Inglés, in einer der meistbesuchten Tourismusregionen der Kanaren, in unmittelbarer Nähe zu einem der bekanntesten Strände Europas. Viele der über hundert Eigentümer sind internationale Investoren und Expats, die nicht dauerhaft vor Ort leben.

  • Verschwundene Computer aus dem Büro — und bis dato keine Strafanzeige
  • Bankkonten, die nach letztem Stand gesperrt waren — ohne Übergabe
  • Über eine Million Euro, deren Verbleib niemand erklären kann — nicht einmal der Präsident selbst
  • Ein Protokoll mit dokumentierten Fehlern — das trotzdem als Grundlage für die nächste Junta dienen soll
  • Eine externe Anwältin, die — vom Präsidenten ohne Rücksprache mit der übrigen Junta bestellt — einen Übergabeprozess von außerordentlicher Komplexität alleine in der Hand konzentrierte
  • Den Rücktritt des für die Dokumentation zuständigen Junta-Organs — wegen faktischer Unmöglichkeit der Amtsausübung unter den gegebenen Bedingungen
  • Und eine Junta General Extraordinaria am 18. April 2026 — mit weitreichenden Entscheidungen über die künftige Verwaltung

Das Cabildo Gran Canaria und die zuständigen Behörden haben bislang keine öffentliche Rolle in diesem Vorgang gespielt. Das Colegio de Administradores de Fincas de Las Palmas wurde nicht eingeschaltet.

Für alle, die Immobilieneigentum auf Gran Canaria besitzen oder in Betracht ziehen, ist dieser Fall ein Lehrstück: Die Qualität der Gemeinschaftsverwaltung entscheidet über mehr als Komfort — sie entscheidet über rechtliche Sicherheit, finanzielle Transparenz und den Schutz von Eigentum.



DOKUMENTE ZU DIESER BERICHTERSTATTUNG

→ Plan de Transición — C.C. Cita, März 2026 (PDF) (CITA)

→ Análisis: Empresa de AdF vs. Administrador individual (PDF) (CITA)

→ Formelle Rechenschaftsanfrage — 54 Fragen (PDF) (CITA)

Hinweis: In den Originaldokumenten wird Eugenia Talavera Plata irrtümlicherweise unter dem Namen Eugenia Pedro geführt.

Chronologie

6. März 2026Treffen William Enrique / Matthias Camenzind im Meloneras Golf Club.
7. März 2026Junta General: William Enrique mit klarer Mehrheit zum Präsidenten gewählt.
8. März 2026Die neue Junta übermittelt Eugenia Talavera Plata den Übergangsplan und die Administratorenanalyse. Antwort: „Ok perfecto.“ — keine weiteren Reaktionen.
9. März 2026William Enrique reist nach Kuba; delegiert alle Aufgaben an Pedro.
Ab 9. MärzDer Secretario en funciones wird von interner Kommunikation ausgeschlossen; schriftliche Anfragen bleiben unbeantwortet.
13. März 2026Pedro teilt dem Secretario en funciones in einem persönlichen Gespräch mit, sie beabsichtige als Administradora zu kandidieren (nicht schriftlich belegt; von Pedro bis Redaktionsschluss nicht dementiert).
25. März 2026Protokollentwurf von Adhover erhalten; vier schwerwiegende Fehler dokumentiert.
31. März 2026William Enrique: Computer aus dem Büro entfernt, Konten gesperrt, über eine Million Euro unauffindbar.
31. März 2026Formelle Rechenschaftsanfrage (54 Fragen) an Pedro eingereicht; Frist: 3. April.
3. April 2026Frist verstreicht ohne schriftliche Antwort.
6. April 2026Rücktritt des Secretario en funciones.
6. April 2026William Enrique Reyes unterzeichnet die offizielle Einladung zur Junta General Extraordinaria.
18. April 2026Junta General Extraordinaria. Tagesordnung u.a.: Wahl eines neuen Administrators/Schriftführers (Punkt 3).

Korrektur (11. April 2026): In einer früheren Version dieses Artikels wurde Eugenia Talavera Plata irrtümlicherweise als «Eugenia Pedro» bezeichnet. Der Name wurde korrigiert. Die verlinkten Originaldokumente enthalten weiterhin den ursprünglichen, fehlerhaften Namen. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Redaktionelle Anmerkung: Matthias Camenzind ist Herausgeber und Chefredakteur von CITA News. Er ist nicht selbst Eigentümer im Centro Comercial Cita, sondern vertritt einen Eigentümer in der Comunidad de Propietarios. In dieser Funktion wurde er am 7. März 2026 zum Secretario en funciones der neu gewählten Junta de Gobierno bestellt und hat dieses Amt bis zum 6. April 2026 ausgeübt – und ist damit direkter Zeuge der in diesem Artikel beschriebenen Vorgänge. CITA News legt diesen Interessenkonflikt transparent offen. Alle in diesem Artikel erhobenen Tatsachenbehauptungen stützen sich auf schriftliche Dokumente, die der Redaktion vorliegen und auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden können. CITA News hat William Enrique und Eugenia Talavera Plata vor Veröffentlichung schriftlich und mit gesetzter Frist die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt. Eine schriftliche Antwort ging bis Redaktionsschluss nicht ein.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ist durch das Recht auf freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit gemäß Artikel 20 der spanischen Verfassung geschützt. Alle Tatsachenbehauptungen beruhen auf schriftlich dokumentierten Quellen, die der Redaktion vorliegen. Bei sachlichen Fehlern oder Ergänzungswünschen wenden Sie sich bitte an: [email protected]. CITA News veröffentlicht Korrekturen transparent und unverzüglich.