Was kostet Strom am 18. Oktober in welcher Stunde?

Am Sonntag, 18. Oktober 2026, beginnt der Tag laut Canarias7 mit 0,19287 €/kWh zwischen 00:00 und 01:00 Uhr. Danach sinkt der Preis bis 05:00 Uhr auf 0,13503 €/kWh und steigt um 06:00 Uhr wieder auf 0,16097 €/kWh.

Die günstigste Phase beginnt um 09:00 Uhr mit 0,05440 €/kWh. Das Tagesminimum meldet Canarias7 für 13:00 bis 14:00 Uhr mit 0,04683 €/kWh. Auch 14:00 bis 15:00 Uhr bleibt mit 0,04858 €/kWh sehr niedrig, 15:00 bis 16:00 Uhr liegt bei 0,0502 €/kWh.

Ab 17:00 Uhr steigt der Preis deutlich: 0,13715 €/kWh von 17:00 bis 18:00 Uhr, 0,23843 €/kWh von 18:00 bis 19:00 Uhr. Das Tagesmaximum liegt laut Canarias7 bei 0,25902 €/kWh zwischen 19:00 und 20:00 Uhr.

Die Abendstunden bleiben teuer: 0,24822 €/kWh von 20:00 bis 21:00 Uhr, 0,23804 €/kWh von 21:00 bis 22:00 Uhr und 0,22083 €/kWh von 22:00 bis 23:00 Uhr.

Wer profitiert von den günstigen Mittagsstunden?

Der PVPC ist der regulierte Stromtarif für Haushalte und Kleinstunternehmen mit einer Vertragsleistung bis 10 kW. Nur wer einen solchen Vertrag hat, zahlt automatisch die veröffentlichten Stundenwerte.

Für Residenten und Langzeitmieter mit PVPC-Vertrag sind Waschmaschine, Geschirrspüler oder Warmwasserbereitung laut Canarias7 zwischen 10:00 und 18:00 Uhr am günstigsten. Besonders die Stunde von 13:00 bis 14:00 Uhr bietet mit 0,0468 €/kWh den niedrigsten Preis des Tages.

Die hohen Preise liegen am Abend zwischen etwa 18:00 und 23:00 Uhr. Wer flexible Verbraucher verschieben kann, sollte diese Zeitspanne meiden.

Was gilt für Expats und Besucher?

Für Expats ist laut Hintergrundrecherche nicht die Staatsangehörigkeit entscheidend, sondern der Stromvertrag und die gewählte Tarifart. Bei einem freien Vertrag gelten die individuellen Vertragsbedingungen, nicht automatisch die PVPC-Stundenwerte.

Besucher in Ferienwohnungen und Hotels rechnen Strom normalerweise pauschal oder über den Unterkunftspreis ab. Der veröffentlichte PVPC-Wert führt für sie nicht automatisch zu einer direkten Ersparnis.

Die veröffentlichten Werte sind Energiepreise pro Kilowattstunde. Steuern, Netzentgelte und weitere Bestandteile der Rechnung können zusätzlich anfallen.

Wie entsteht der stündliche Strompreis?

Der Preis umfasst Produktionskosten, Transport- und Verteilnetzentgelte, regulierte Abgaben und Vertriebskosten.

Seit der Reform von 2023 kombiniert der PVPC Referenzen des Tages- und Intraday-Markts mit Terminpreisen. Ziel ist eine geringere Volatilität des regulierten Tarifs.

Die Methodik legt die spanische Regierung per staatlicher Norm fest. Die Comisión Nacional de los Mercados y la Competencia beaufsichtigt den Strommarkt, Red Eléctrica berechnet und veröffentlicht die Stundenwerte.

Gibt es Unterschiede zwischen den Inseln?

Der PVPC ist laut Hintergrundrecherche ein einheitlicher regulierter Tarif im gesamten spanischen Staatsgebiet, einschliesslich der Kanaren. Eine eigene Tarifkurve pro Insel existiert nicht.

Die offiziellen Quellen bieten keine konsolidierte statistische Reihe für einzelne Inseln wie Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera oder El Hierro für die letzten ein bis drei Jahre. Eine quantifizierte Preistendenz pro Insel ist daher nicht belegbar.

Unterschiede in der Endabrechnung können aus Verbrauch, Vertragsleistung, Steuern, Vergünstigungen oder dem gewählten Vertrag entstehen.

Was ist für den Folgetag bekannt?

Für Montag, 19. Oktober 2026, waren die offiziellen PVPC-Stundenwerte zum Veröffentlichungszeitpunkt noch nicht verfügbar. Sie werden laut Hintergrundrecherche gewöhnlich am Nachmittag des Vortags publiziert.

Die Quellen enthalten keine Angaben zu einer Monats- oder Jahresvergleichszahl, neuen Fristen, Schliessungen, Antragsverfahren oder Änderungen speziell für Residenten, Expats oder Besucher. Daraus lässt sich keine solche Änderung ableiten.

Wer einen PVPC-Vertrag hat, kann die offiziellen Werte des Folgetags jeweils nach der Veröffentlichung durch Red Eléctrica prüfen.