Wie komme ich nach Gran Canaria?

Der Aeropuerto de Gran Canaria (LPA) liegt etwa 20 Kilometer von Las Palmas de Gran Canaria entfernt. Über die Autobahn GC-1 ist die Hauptstadt laut offizieller Tourismusinformation in weniger als 20 Minuten erreichbar.

Vom Flughafen führen Strassen- und Busverbindungen in die Hauptstadt sowie in die südlichen Gemeinden. Flugpläne, Abfertigungsregeln und aktuelle Verbindungen sollten vor der Reise bei AENA geprüft werden.

Las Palmas de Gran Canaria ist über den Hafen Puerto de La Luz y de Las Palmas erreichbar. Der Hafen dient unter anderem Kreuzfahrtschiffen, deren Saison laut offizieller Stadtinformation überwiegend von Oktober bis Juni reicht.

Fährverbindungen zwischen den Kanarischen Inseln werden unter anderem von Fred. Olsen Express und Naviera Armas Trasmediterránea betrieben. Abfahrten und Tarife ändern sich je nach Datum.

Welche Orte muss ich auf Gran Canaria sehen?

Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria besteht touristisch aus mehreren unterschiedlichen Bereichen: Vegueta, Triana, Ciudad Jardín, Alcaravaneras, Puerto und Las Canteras. In Vegueta liegen unter anderem die Catedral de Santa Ana, die Plaza de Santa Ana und die Casa de Colón.

Das Museo Canario nennt dort für Werktage montags bis freitags 10:00 bis 17:00 Uhr.

Zu den bekanntesten Landschaften gehören die Dunas de Maspalomas, die angrenzende Küste und der Leuchtturm Faro de Maspalomas. Für Dünen, Strände und Naturräume gelten örtliche Schutz- und Verhaltensregeln.

Puerto de Mogán ist ein Hafen- und Ferienort im Südwesten. Die offizielle Tourismusseite hebt den Ort wegen seiner sonnigen Bedingungen und seines Strandes hervor.

Was muss ich zum Roque Nublo und zum Wandern wissen?

Der Roque Nublo gehört zu den bekanntesten Naturdenkmälern Gran Canarias. Der Zugang erfolgt über Bergstrassen und Wanderwege. Wetter, Parkplatzsituation, zeitweise Zugangskontrollen und mögliche Reservierungspflichten sind vor der Anfahrt bei den zuständigen Inselbehörden zu prüfen.

Gran Canaria bietet zahlreiche Wander-, Kletter- und Fahrradrouten. Die Landschaft kann sich auf kurzen Entfernungen deutlich verändern. Besonders im Inselinneren können Temperaturen, Wind und Sichtverhältnisse stark von der Küste abweichen.

Für Wanderungen gehören Wasser, Sonnenschutz, feste Schuhe, Offline-Karten und eine Prüfung der amtlichen Wetter- und Warnmeldungen zur Grundausstattung. Bei ausgebuchten Roque-Nublo-Zugängen bieten sich Alternativen wie Roque Bentayga, Tejeda, Tamadaba oder Guayadeque an.

Wie ist das Klima auf Gran Canaria?

Die folgenden Werte sind AEMET-Klimanormalwerte für die Messstation Gran Canaria Aeropuerto. Sie sind keine Vorhersage und nicht für jede Region der Insel repräsentativ.

Die Kanaren liegen häufig unter dem Einfluss der Nordostpassate. An der Nord- und Ostküste kann es deshalb windiger sein; die Südküste ist oft geschützter. Calima, ein staubführender Wettereinfluss aus der Sahara, kann zu jeder Jahreszeit auftreten.

Für Badeferien, Wandern und Stadtbesichtigungen sind grundsätzlich viele Monate geeignet. Die konkrete Wahl hängt von Hitzeverträglichkeit, Wind, Wassertemperatur und regionalem Wetter ab. Aktuelle Werte und Warnungen: CITA-Wetter (cita.news/de/wetter.html) und AEMET.

Welche Eintrittspreise gelten 2025/2026?

Die folgenden offiziell veröffentlichten Preise beziehen sich auf die verfügbaren Angaben 2025/2026 und können sich ändern.

Für den Roque Nublo verlangt die offizielle Regelung eine Reservierung. In den vorliegenden Angaben ist kein allgemeiner Eintrittspreis ausgewiesen. Die Preise sollten vor dem Besuch nochmals auf den offiziellen Seiten der Inselverwaltung oder des jeweiligen Besucherzentrums geprüft werden.

Was unterscheidet Gran Canaria von den anderen Kanareninseln?

Gran Canaria bietet die stärkste Mischung aus Grossstadt, Stränden, historischen Orten, Wandern und unterschiedlichen Klimazonen. Die Insel ist besonders geeignet für Rundreisen und längere Aufenthalte. Teneriffa ist grösser und stärker vom Vulkan Teide geprägt.

Lanzarote ist trockener, vulkanisch geprägter und landschaftlich homogener; der Nationalpark Timanfaya ist ein Hauptmerkmal. Fuerteventura ist stärker auf lange Sandstrände, Windsport und weitläufige, trockene Landschaften ausgerichtet.

La Palma, La Gomera und El Hierro sind weniger grossstädtisch und stärker auf Wandern, Wälder, Ruhe und Naturerlebnis konzentriert. La Gomera besitzt mit Garajonay einen Nationalpark; Gran Canaria selbst hat keinen Nationalpark, aber zahlreiche andere Schutzkategorien.