Was genau wird gebaut?
Die bislang zweispurige Fahrbahn der TF-5 in Richtung Santa Cruz de Tenerife wird auf drei Fahrstreifen erweitert. Der Ausbau betrifft laut BOC einen Abschnitt zwischen dem Anschluss Guamasa und dem Flughafen Tenerife Norte. Not verified. The BOC text could not be checked for the length.
Das Projekt umfasst ausserdem die Umgestaltung der Anschlüsse Guamasa, Los Rodeos und San Lázaro. Innerhalb des Flughafengeländes entsteht ein neuer Kreisverkehr, wie die Consejería de Obras Públicas, Vivienda y Movilidad mitteilte. Not verified. The fetch tool hit its usage limit before I could read the body text of the cited pages.
Mit der neuen Konfiguration sollen die Verkehrsströme zwischen Flughafen und Puerto de la Cruz sowie zwischen Flughafen und Santa Cruz getrennt werden. Not verified. The cited pages could not be read in full. Fahrzeuge aus dem Norden sollen künftig direkt zum Flughafen gelangen, ohne bis San Lázaro weiterfahren zu müssen.
Wer bezahlt den Ausbau?
Der Bauvertrag hat einen Wert von 58.182.981,26 Euro einschliesslich IGIC, wie die Consejería de Obras Públicas, Vivienda y Movilidad in einer Mitteilung erklärte. Not verified. The cited pages could not be read in full.
Der ursprüngliche Ausschreibungshaushalt betrug 66.401.344,71 Euro einschliesslich IGIC. Der endgültige Zuschlag liegt damit rund 8,2 Millionen Euro niedriger als der ursprüngliche Ansatz.
Für die Bauüberwachung wurde ein separater Auftrag vergeben. Not verified. The Atlántico Hoy headline says the construction supervision was awarded for more than 2 million euros, which is consistent with the claim. I could not read the article body to check the exact amount or the contractors.
Die vorliegenden Quellen nennen keine spezifische Finanzierung durch den Staat, die Europäische Union oder die Inselregierung. Als Auftraggeber und Vertragspartner tritt das Gobierno de Canarias auf.
Was bedeutet das für Autofahrer?
Die Massnahme betrifft den Verkehr in Richtung Santa Cruz de Tenerife. Für Fahrten zum Flughafen, nach La Laguna oder in die Hauptstadt kann sich die künftige Fahrbahnführung ändern.
Eine konkrete Verkürzung der Fahrzeit oder ein garantierter Rückgang der Staus wurde nicht zugesagt. Das Gobierno de Canarias begründet den Ausbau mit der hohen Verkehrsbelastung und der Notwendigkeit, Kapazität und Sicherheit in Richtung Hauptstadt zu erhöhen.
Es gibt bislang keine angekündigte Maut, Gebühr oder neue Zugangsvoraussetzung. Für Reisende wurden bislang keine konkreten Sperrungen, Umleitungen oder Einschränkungen am Flughafen veröffentlicht.
Was gilt für betroffene Grundstückseigentümer?
Die zuständige Consejería de Obras Públicas, Vivienda y Movilidad erklärte die dringende Besetzung der betroffenen Grundstücke und Rechte. Not verified. The BOC of 24 June 2026 (no. 125, item 2193) is the likely source, but I could not read its text to check the date. Das Bauprojekt war bereits endgültig genehmigt worden. Not verified. The cited pages could not be read in full.
Grundstückseigentümer und sonstige Rechteinhaber, deren Besitztümer betroffen sind, wurden zu den Verfahren über die vorherigen Besetzungs- und Besetzungsprotokolle geladen. Sie konnten selbst oder durch einen Vertreter erscheinen und mussten unter anderem einen Ausweis sowie Eigentumsnachweise vorlegen.
Das BOC nennt die betroffenen Grundstücke und die formalen Besetzungsverfahren. Einen vollständigen Baukalender enthält es nicht.
Wie geht es jetzt weiter?
Nach der Vertragsformalisierung folgen das Absteckungsprotokoll, auf Spanisch acta de replanteo, und anschliessend der Beginn der Arbeiten. Ein exaktes Startdatum, eine Baufrist und der konkrete Verkehrsführungsplan während der Bauarbeiten sind in den vorliegenden offiziellen Angaben noch nicht genannt.
Die Dirección General de Infraestructura Viaria des Gobierno de Canarias bearbeitet und leitet die Massnahme. Die Ausführung wurde an die UTE aus Ferrovial Construcción, S.A., und Asyota Asfaltos y Obras, S.L. vergeben.
Die Quellen enthalten keine vergleichbaren Verkehrszahlen der letzten ein bis drei Jahre, keine offiziellen Zahlen zu täglichen Nutzern und keine Vergleiche mit anderen Inseln oder mit Spanien. Auch ein spezifischer Plan für alternativen Transport während der Bauzeit wird nicht genannt.